Tauchen macht glücklich

Fische vor Koralle

Wer kennt es nicht: Man steht schon morgens mit dem sprichwörtlichen falschen Bein auf. So ist es auch mir letztens passiert. Eigentlich bin ich ein ausgesprochener „Morgen Mensch“ aber es gibt so Tage…

Nachdem der Rasierer bewiesen hatte, dass seine Klinge wirklich scharf ist, pappte ein Pflaster auf meiner Wange. Beim Frühstück konnte ich dann feststellen, dass auch ägyptische Milch sich nicht ewig im Kühlschrank hält. Nachdem ich dann auch noch gefühlte Stunden meinen Haustürschlüssel suchen durfte, war ich überzeugt, dass trotz strahlenden Sonnenscheins mich meine persönliche tiefschwarze Wolke durch den Tag begleiten würde.

Mit einem nicht mehr ganz so entspannten Gefühl ging es also los ins Diving Center. Extra sorgfältig packte ich meine Tauchtasche um dann auf dem Boot festzustellen, dass sich meine Badehose wohl auf der heimischen Wäscheleine einen freien Tag gönnte. Nervig!

Also einfach in Unterwäsche in den Tauchanzug, Jacket an und nach dem Buddy Check, den meine Ausrüstung sogar ohne Beanstandung bewältigte, ging es mit einem grossen Schritt ins Rote Meer.

Gleich nachdem ich abgetaucht war konnte ich feststellen, dass auch schwarze Wolken nicht wasserdicht sind. Denn nach den erste Metern unter Wasser hellte sich meine Stimmung scheinbar, mit jedem meiner gleichmässigen Atemzüge, auf. Je mehr Tauchzeit verstrich, desto entspannter wurde ich und nachdem ich an die Oberfläche zurück gekehrt war, wusste ich es wieder einmal: Tauchen macht glücklich. Wirklich!

Einen schöne Woche,

Farid

Farid-im-Wasser

Ein Kommentar zu "Tauchen macht glücklich"

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