Montag, 12.6.2017
Luft 36°
Wasser 27°
Masria mit Natalia und Gabi



„Herzlich Willkommen!“, hieß es heute auf der Masria mit den Guides Natalia und Gabi, die die Neuankömmlinge nach Shaab Abu Ramada Ost führten. Nach dem Bleicheck gings gleich mal am Riff entlang, vorbei an freischwimmenden Muränen, zwei Fransendrachenköpfen und einer großen Schule Meerbarben. Mehrere gebänderte Scherengarnelen versteckten sich an den Ergs. Ein Steinfisch lag im Korallengarten. Ein schöner erster Tag, da gibts heute viel zu erzählen beim Dekobier an der heimischen ScuBAR!
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Basi mit Carl


Heute haben wir unseren ersten Tauchgang bei Shaab Abu Ramada (Aquarium) gemacht. Bei den Doppelblöcken wartete schon die Schildkröte auf uns. Auf dem Weg zum Hauptriff waren mal wieder richtig viele Füsiliere da, sieht einfach toll aus. Dazwischen trieben sich zwei noch kleinere Thunfische rum und die ein oder andere Makrele war auch zu sehen. Neben Drachenköpfen gab es noch zwei Riesenmuräne und etliche Meerbarben und Doktorfische.
Nach dem leckeren Essen von Emad sind wir an die Abu Ramada Insel gefahren um bei Carlsons Corner zu tauchen. Leider war heute der Namensgeber (Napoleon) nicht da, trotzdem war es ein schöner Tauchgang mit vielen blauen und Rotzahn-Drückern, etlichen Riesen- und Rußkopfmuränen, einige davon freischwimmend, lustige Kugel- und Kofferfischen, Sandaale und einem Teppichkrokodilfisch. Jetzt gibt’s noch Kuchen und Melone und dann geht’s wieder auf die Basis um den Tag bei einem Dekobier an der scuBAR ausklingen zu lassen.
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Noras mit Mo


Nachdem das Boot den Hafen verließ, entschied sich die Gruppe für Shaab Dorfa, der lässt sich als Drift super betauchen. 🙂 Es gab einen Adlerrochen, viele Nemos in ihrer Burg, eine Schildkröte, die sich lustigerweise mitten zwischen die Taucher rein gequetscht hat. Viele blaue Drückerfische, Beilbauchfische, und 2 Barrakudas.
Den zweiten Tauchgang machten wir an Shaab Pytra mit viel Schwarmfischen wie Meerbarben, Kardinalbarsche, Krokodilsfisch, Sternschnecken, 2 Fransen- und einen Buckeldrachenkopf. Den Kuchen und das Obst genießen wir auf der Rückfahrt, bevor sich die Gruppe dem Dekobier widmet.
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Bella Italia mit Sven


Leinen los zum letzten Kurstag auf der Bella Italia mit Sven. Heute ging es für den letzten Kurstag nach Shaab Abu Ramada. Gemütliches Vater Sohn Tauchen war angesagt um das zuvor Gelernte noch ein wenig zu festigen. Auch zu sehen gab es einiges: Feuerfische, Blaupunktrochen, Muränen sowie Schwärme an Füsilieren zauberten allen ein Grinsen ins Gesicht. Abgerundet wurde der Tag von Ahmeds Küche. Immer wieder lecker. 🙂 Ich wünsche meinen Schülern stets einen vollen Tank sowie genügend Wasser zwischen Bauch und Koralle.
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Albatros mit Simon und Thorsten



Aufgrund des starken Windes war die Auswahl begrenzt und so entschieden wir uns als erstes für den Tauchplatz Shaab Estha. Während Simon mit seinen Schülern den Rescue-Kurs fortsetzte, schauten sich Thorsten und der Rest der Truppe gemütlich das Hauptriff, den wunderschönen Block im Nordosten sowie den Korallenblock an. Gesehen haben wir unter anderem mehrere Fransendrachenköpfe, eine wahrhaft große Riesenmuräne, einen Teppich-Krokodilsfisch, die sehnsüchtig erwartete rosa Seegurke (kleiner Insider…) und viele, viele Fische.
Als nächstes wurde Shaab Tiffany auserwählt. Auch hier war das Motto flach und bunt mit dem Blick auf die Details. Dabei entdeckten wir gebänderte Scherengarnelen, Pyjama-Nacktschnecken, zahlreiche Seenadeln, ein Gewusel von Fahnenbarschen, Chromis und Glasfischen sowie eine kleine Gruppe tanzender Kalmare. Darüber hinaus wurde die Gelegenheit für Fotos in verschiedenen Posen genutzt. Vergnügt und öfter unterbrochen von „Mann über Bord“-Rufen im Rahmen der Rescue-Übungen ging es zurück in unseren Heimathafen!
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Vardus mit Diana


Die Langschläfertour zog heute gen Norden. Zuerst krempelten wir Gota Abu Galaua um und danach Fanadir Dacht. In Gota stolperten wir erstmal über eine kleine graue Muräne. Diese machte sich allerdings schnell aus dem Staub, so dass nicht jeder sie sah, genau so wie ein Fledermausfisch. Unter manchen Blöcken schauten indische Röhrenwürmer hervor, ein Tigerstrudelwurm kroch umher, Seenadeln tanzten verliebt zusammen, eine Pyjamanacktschnecke kroch durch den Irrgarten einer auf dem Boden liegenden Geweihkoralle, unter der sich auch ein Blaupunktrochen versteckte. Unterwegs trafen wir noch gebänderte Scherengarnelen, Zitronengrundeln und Seezungen.
Bei Fanadir Dacht ließ sich ein dicker Steinfisch von uns gar nicht stören. Die großer Forellenbarsch allerdings schon. Eine Gelbmaulmuräne, ein großer Papageifisch, Seezungen, Einsiedlerkrebse, Feuerfische, eine Gruppe blaue Drücker und Hohlkreuzgarnelen trafen wir am Riff. Die Seegraswiese hielt Zwergfeuerfische, Wurmseewalzen und Kegelschnecken für uns bereit. Die Seepferdchen blieben uns leider verborgen. Da müssen wir wohl nochmal wieder kommen!
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Ahoi und bis morgen!


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