Ein guter Taucher ist man nur, wenn man im kalten Baggersee seinen Tauchschein gemacht hat – sagen die einen. Die anderen meinen, nur im Meer bekommt man Erfahrung mit Steilkanten und Strömung.
Von wegen, sagen wieder andere: Weiterbildung ist alles! Wer mehr Brevets hat, der muß auch der bessere Taucher sein. Hört sich logisch an? Keinesfalls meinen wieder welche: Erfahrung ist alles und schauen spöttisch auf die Kärtchensammler herab.
Dann haben wir auch noch den Geschlechterkampf: Frauen tauchen ungern mit Männern und sehen diese als potentiellen Risikofaktor an – oder ist es eher andersherum?
Hmmm, ganz schön verwirrend! Was meint ihr: Wann ist man ein guter Taucher?
Fotonachweis: Claudia Kafka





Ein Kommentar zu "Wann ist man ein guter Taucher?"