Die Unterwasser Fotografie ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Tauchsports. Doch gleichzeitig kann sie grossen Schaden an der Unterwasserwelt anrichten.
Der Besitz einer digitalen Unterwasserkamera gehört ja mittlerweile fast schon zur Standardausrüstung, ähnlich wie ein Tauchcomputer. Die Preise der Kameras und die dazugehörigen Gehäuse sind mittlerweile ja auch sehr günstig geworden. Absolut verständlich ist auch der Wunsch der Taucher, die kostbaren Momente ihres Tauchausflugs fotografisch einzufangen.
Doch leider ist es häufig so, dass bei der „Gier“ nach dem perfekten Bild, die Umwelt das Nachsehen hat. Ganz nach dem Motto: Den Nemo fotografisch erwischt aber leider auch die Tischkoralle mit der Flosse geköpft.
Deshalb stellt sich die Frage: Wie nah ist nah genug für ein schönes Foto. Habt ihr Regeln, nach denen ihr „umweltgerecht“ fotografiert?
Foto: Shutterstock 681930022





4 Kommentare zu "Unterwasser Fotografie: Wie nah ist nah genug?"