Die Walhai Sichtungen der letzten Zeit sind ja irre. Aber auch der Blick für die Kleinigkeiten lohnt sich immer wieder! Denn auch wenn es mal keine spektakuläre Begegnung gibt, ist das Roten Meer faszinierend – auch die kleinen Lebewesen.
Wir berichten ja nun schon seit einiger Zeit in unserem Flaschenpostings von unseren den täglichen Sichtungen. Natürlich berichten wir in diesen Meldungen vorwiegend von aussergewöhnlichen Tierbegegnungen und Erlebnissen und da konnten wir in den letzte Wochen ja auch einiges vermelden. Vor allem ganz schön viele Walhaie haben unsere Gäste vor die Maske gekriegt.
Doch auch wenn es mal keinen Walhai oder Delfine gibt, die uns Unterwasser beglücken, ist die Unterwasserwelt des Roten Meeres an sich schon sehr spektakulär genug. Darum geht es ja auch, dass wir als Taucher nicht den Blick verlieren für das allgegenwärtig Schöne des Tauchens. Klar, es ist immer ein ganz besonderes Ereignis mit einem Leopardenhai oder zwischen Delfinen zu tauchen. Aber eigentlich ist es doch so, dass wir bei jedem Tauchgang stets etwas Ungewöhnliches erleben und sehen, dass für die meisten Menschen verborgen bleibt.
Die Naturwunder des Roten Meers sprechen bei jedem Tauchgang für sich und ziehen jeden aufmerksamen Taucher in seinen Bann. Denn oft sind es auch die Kleinigkeiten, die uns interessiert innehalten lassen. Und wer weiss: Ohne Ruhe und Entspanntheit wären wir vielleicht an der farbenfrohen Nacktschnecke einfach achtlos vorbei geschwebt. Für viele von uns bedeutet doch unser Hobby, das Eintauchen in eine andere und schönere Welt.
Fotonachweis: Sven Kahlbrock





Ein Kommentar zu "Rotes Meer: Der Blick für die Kleinigkeiten"
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