Flaschenposting im September 2019

Qualle

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Freitag 13.09.2019

Luft 34° Temperatur Wasser 29°

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Ganztagesfahrt

Tauchgang 1: Shaab Pytra

Tauchgang 2: Balena

Heute blies uns der Wind relativ kräftig aus Norden entgegen, deswegen entschieden wir uns zunächst in den Süden zum Shaab Pytra zu fahren. Hier waren wir das erste Boot vor Ort und hatten den Tauplatz für uns alleine. Wir tauchten stationär die um die beiden Hauptblöcke und nahmen auch noch jeden einzelnen der umliegenden kleineren Ergs mit. Es gab viel zu sehen, wir entdeckten viele Seitenfleckbarben, unzählige Rotmeer-Seenadeln, Barrakudas, Russkopfmuräne, Lesson-Kalmare, Emperorfische, Teppich-Krokodilfisch, Fransendrachenkopf, Masken-Kugelfisch, einen grossen Igelfisch und auch einige Hohlkreuzgarnelen sowie gebänderte Scherengarnelen.

Ptarmus-Gallus

Der zweite Tauchgang fand dann auf vielfachen Wunsch unserer Gäste an Bord am Wrack der Balena statt. Davor gab es noch eine leckere heisse Suppe an Bord, eine perfekte Stärkung bei dem heutigen Wind. An der Balena fanden wir Kugelfische vor, Samtkronenfische, Korallewelse, Pyjama-Nacktschnecken, juvenile Fledermausfische, Gelbschwanz-Barrakudas, Kofferfische in allen Grössen und jede Menge Blaupunktrochen. Nach dem Tauchgang gab es noch das leckere Essen der Albatros bevor es zurück in den Hafen geht.

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Ganztagesfahrt

Tauchgang 1: Fanadir Dacht

Tauchgang 2: Fanadir Foc

In Fanadir Dacht haben wir heute einen schwarzen Anglerfisch, zwei Riesenmuränen, einen Feuerseeigel, Partnergarnelen, einen kleinen Oktopus, Korallenwelse, mehrere Blaustreifen-Schnapper und eine Gelbmaulmuräne gesehen.

Beim zweiten Tauchgang in Fanadir Foc entdeckten wir zwei Flügelroßfische, zwei Buckeldrachenköpfe, zwei Fransen-Drachenköpfe, mehrere Riesenmuränen, Korallenwelse, einen Bogenstirn-Torpedorochen, Hohlkreuzgarnelen und eine fotogene Gelbmaul-Muräne. Einige Stempel in den Preise-Pass und ein Dekobier gab‘s wie immer an unserer scuBAR.

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Halbtagesfahrt

Tauchgang 1: Shaab Tiffany

Im Rahmen des Eingewöhnungstauchganges ging es für uns heute, am Freitag den 13., Richtung Magawish und hier zum Tauchplatz Shaab Tiffany. Dieser ist flach als auch bunt und bietet sich somit ideal an, um einen entspannten Tauchurlaub zu beginnen. Ein weiteres Argument ist unserer derzeitiger Superstar an diesem Spot, der Baby-Weißspitzen-Riffhai, den wir selbstverständlich begrüßt haben.

Hai

Mehrere Seenadeln, viele Fahnenbarsche, Sergeants und Trauer-Chromis ließen sich genauso blicken wie einige Blaupunkt-Rochen, ein gefleckter Korallenwächter und ein echter Steinfisch. Natürlich wurden auch die Seegraswiese und der markante, sich daran anschließende Korallenblock ausführlich untersucht. Unseren neuen Gästen wünschen wir einen entspannten Urlaub mit weiteren tollen Tauchgängen!

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Halbtagesfahrt

Tauchgang 1: Shaab Eshta

Wieder viele altbekannte Gesichter gab es heute an der Basis zu sehen und auch einige neue Taucher haben zu unserer Basis gefunden. Und so ging es nach den Check-In und der Ausrüstungsausgabe auf die Basi. Wir hatten auch einige Halbtagesgäste mit am Bord und konnten uns mit ihnen auf Shaab Eshta als Tauchplatz einigen.

Erst mal gab es für die Neuankömmlige einen Bleicheck und unter Wasser wurden schnell zwei Übungen absolviert, dann konnte es auf gehen zum Fische gucken. Heute hatten leichte Strömung aus Norden. Erst schauten wir uns Eshta klein an, dann ging es zu den zwei Blöcken in der Mitte und von da aus zu Eshta gross. Von Buckeldrachenkopf, Teppich-Krokodilfisch, Gepunkteter Schlangenaal und natürlich dem juvenile Imperatorkaiserfisch, gab es hier wieder sehr viel zu sehen. Super happy mit einem gelungenen Tauchgang, ging es wieder auf die Basi, zum leckeren Essen von Emad. Und nach einem kleinen Nickerchen, fahren wir schnell zur ScuBAR und den vielen Preisepass Stempeln. Den neuen Gästen wünschen wir einen schönen Urlaub beim Blue Water Dive Resort.

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Ganztagesfahrt

Tauchgang 1: Shaab Abu Ramada „Ost“

Tauchgang 2: Carlsons Corner

Das Wetter spielt uns in dem letzten Tagen nicht wirklich in die Karten, Norden, Süden oder zwischen die Inseln. Wir entschieden uns für Shaab Abu Ramada Ost, besser bekannt als unser Aquarium und dort machten die meisten einen Drift one way von den Doppelblöcken zur Leine, nur Seppi machte den Tauchgang mit seinem OWD Schüler Ralf stationär um noch ein bisschen Tarierung und Flossenschlag zu üben.  Die Sicht bleibt auch nicht ganz optimal, aber unseren Adleraugen ist nichts entgangen: Somit sahen wir 2 große Barrakudas, Schwarze Schnapper, Rußkopf- und Riesenmuränen, Fransendrachenkopf, Schwarztupfen Süßlippen, Blaupunktstechrochen, Teppichkrokodilfisch, viele Rotfeuerfische, Fahnen- und Riffbarsche sowie Trauer Chromis ohne Ende.

Zurück an Bord dauerte es nicht lange und das leckere Mittagessen wird serviert. Den 2. Dive machten wir in Carlsons Corner, auch hier drifteten die meisten und es geht ein lustiges Blockhopping. Auf unserem Wege sahen wir viele Riesenmuränen, das Sandaal Feld, viele Rotzahndrücker, Füsiliere, Gepunktete Igelfische, Gelbflossen Perlenjunker, Fransendrachenkopf, Teppichkrokodilfisch, Großaugen Strassenkehrer und viele Flötenfische. Mit Kaffee und Kuchen geht ein toller Tag zu Ende und Seppi gratuliert seinen Tauchschüler Ralf zum bestandenen Open Water Diver.

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Ganztagesfahrt

Tauchgang 1: Ham Ham

Tauchgang 2: Shaab Quais Samaka

Aufgrund der Welle entschieden wir uns heute Richtung Süden zu fahren. Das war eine gute Idee denn so hatten wir eine sehr angenehme Fahrt. Allerdings waren wir an Ham Ham nicht ganz alleine. Mit angenehmer Reisegeschwindigkeit ging es vorbei an der traumhaften Landschaft. Die ein oder andere Riesenmuräne ließ sich entdecken, ein Krokodilfisch enttarnen, ein Thunfisch und eine Blauflossenstachelmakrele beim vorbei sausen beobachten und ein junger Napoleon bestaunen.

Nach dem Tauchgang gab es wieder hervorragendes und liebevoll zubereitetes Essen und eine ruhige Mittagspause. Beim zweiten Tauchgang konnten wir in Ruhe stöbern und entdeckten Riesenmuränen, Blaupunktrochen und viele bunte Fische. Besonders toll waren eine Schule großer Barrakudas, eine seltene Blaupunktkopfschildschnecke und ein gut getarnter Red Sea Walkman.

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Ganztagesfahrt

Tauchgang 1: Gorgonia

Tauchgang 2: Sha’ab Tim Dacht (und ein guter Teil von Erg Somaya)

Unseren Versuch einen Tauchplatz im Norden zu erreichen, mussten wir heute abbrechen. Die Wellen waren doch höher als es zunächst aussah und so machten wir kehrt und fuhren ganz nach Süden zur Abu Ramada Insel. Dort hatten wir uns für den ersten Tauchgang Gorgonia ausgesucht. Der Tauchplatz besticht während der ersten 20 Minuten durch seine große Anzahl an (namensgebenden) Gorgonien, während die Steilwand später von unzähligen Weichkorallen bewachsen ist. Während wir von der Strömung nach Süden getragen wurden hatten wir alle Zeit, die Wand abzusuchen und den Blick ins Blaue zu richten – erstes mit großem Erfolg, zweites leider nicht (das kam erst später). In der Wand fanden wir einen Echten Steinfisch, drei Dornenseesterne, Braunrand- und Pyjama Sternschnecken, Variable Warzenschnecken, einen Oktopus und mehrere Riesenmuränen.

Zurück an Bord fuhren wir das kurze Stück hinüber nach Giftun Soraya, wo wir wie gestern die Mittagspause verbrachten und das Buffet genossen. Nach dem zweiten Briefing ging es dann in die Ausrüstung und (ziemlich schaukelig) an der Außenseite der Kleinen Giftun Insel nach Sha’ab Tim Dacht. Was für ein Tauchgang!

Hai

Strömung war reichlich vorhanden und so konnten wir im Laufe der 60 Minuten nicht nur Sha’ab Tim sondern auch große Teile von Erg Somaya bewundern. Das Rote Meer meinte es auch heute wieder gut mit uns. Nach dem Abtauchen ging es mit einem großen Titandrückerfisch los und dann ging es Schlag auf Schlag: Ein Schriftfeilenfisch wurde gesehen, kurz darauf ein Bogenstirn Torpedorochen, der von Hunderten Haremsfahnenbarschen umgeben einen fantastischen Anblick bot. Danach zeigte sich ein Napoleon, aber es sollte noch besser kommen: In gut 30m Tiefe zog ein Weißspitzen Riffhai unter uns entlang. Danach galt unser Hauptaugenmerk den vielen Schwarmfischen, die die großen Blöcke von Erg Somaya umspielten. Am Ende verabschiedete uns dann noch ein Großer Barrakuda und wir kletterten mit strahlenden Gesichtern auf die Noras zurück, wo es schon nach Kuchen duftete. Mal schaun, was wir morgen erleben. 🙂

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