Montag, 28.11.2016
Luft 28°
Wasser 26°
El Basi mit Stina und Gabi



Mit der Basi, Stina und Gabi ging es heute zunächst nach Dorfa el Fanous Ost. Neben den übereifrigen Putzerfischen gab es einen Zwergfeuerfisch und Beilbauchfische zu bestaunen. Ein Thunfisch begleitet von einer Makrele sowie ein halbwüchsiger Napoleon schauten auch kurz vorbei.
Als Semi-Drift Tauchgang haben wir Dorfa el Fanous West betaucht. Dort kreuzte ein Adlerrochen unseren Weg in Richtung Lagune. Wunderschöne, uralte Tischkorallen mit einem riesigen Schwarm Wimpelfischen komplettierten unseren Tauchgang.
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Albatros mit Joe


Tag 1 der Reisegruppe Mader: (Ein Teil davon, der Rest vergnügte sich am Hausriff) Beim Aquarium, alias Sha’ab Abu Ramada, betauchten wir zuerst die Ostseite als Checktauchgang um zu sehen wieviel Blei jeder Einzelne benötigt und um sich im Roten Meer erstmal zurecht zu fummeln.
Für den Zweiten blieben wir dort stehen. Da wir am Riff so gut wie alleine waren, mußte man es auch gleich an der Westseite ausnutzen. So was kommt ja nicht oft vor. Unsere Neuankömmlinge bestaunten Rotfeuerfische, Sternenhimmel Strudelwurm, Graue und Riesen Muränen, Dickkopf Makrelen, Meerbarben, Baby Fransen Drachenkopf und Spiralröhrenwürmer. Die Begeisterung war groß. „So gute Sicht! Ich kann ja meinen Buddy sehen und soviel Fisch“ Somit ein gelungener erster Tag im Roten Meer. 😉
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El Noras mit Natalia und Simona



Heute haben unsere Gäste direkt nach Fanadir gefragt und so machten wir einen Fanadir Tag. Eine Gruppe von Delfinen begleitete uns auf dem Weg nach Fanadir Foc und wir hatten auch die Möglichkeit diese Gruppe unter Wasser zu sehen. Dazu gab’s auch eine Echte Karettschildkröte, Pyjamaschnecken, Muränen und Feuerfische. Einen Dornenseestern, einen Roten Kraken und einen Rotfeuerseeigel haben wir auch hier entdeckt.
Während des zweiten Tauchgangs bei Fanadir Dacht-Dacht haben wir zehn Federschwanzrochen, zwei Adlerrochen und drei Leoparden-Rochen, sowie einen Oktopus und einen Schwarm von Korallenwelsen gefunden. Es war auch ein riesiger Schwarm von Gelbschwanz-Makrelen vor Ort. Am Ende des Tauchgangs haben wir einen mini-Gorgonien Garten besucht mit unglaublich vielen Glasfischen und mehreren Rotmeer-Feuerfische beim Jagen.
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Bella Italia mit Carl und Chris



Die Bella I mit Chris und Carl war heute auf Schrott-Tour im Norden. Bei Abu Nuhas haben wir zuerst die Giannis D und im Anschluss die Carnatic betaucht. Der Holzfrachter, der 1983 gesunken ist, ist ca. 99m lang. Im Heck kann man schön in die Brücke, einigen Räumen und in den Maschinenraum tauchen. Neben Dornenseesternen, Garnelen und Drachenköpfen gabs Beilbauchfische und Glasfische im Inneren des Wracks.
Der Weinfrachter ist das älteste Wrack bei Abu Nuhas, ist 1869 gesunken und wunderschön bewachsen. Hier gab es neben allerhand „Kleinkram“ ein paar Fledermausfische, große Makrelen und Schwärme von Füsilieren. Toll war auch, dass wir bei beiden Wracks die Einzigen unter Wasser waren und somit ungestört alles erkunden konnten.
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El Vardus mit Maxl


Ein Tauchplatz der 30 m zulässt, stand heute Morgen auf der Wunschliste meiner Taucher. HAM HAM ist da bestens geeignet. Es wurden 29,7 m um einen Lanabüba zu finden. Die Strömung trieb uns vorbei an Füsilieren, Großaugen-Straßenkehrern und Großschulenmeerbarben. Später kamen dann noch ein paar Riesenmuränen und ein Napoleon dazu.
ERG SOMAYA ist ebenfalls ein Tauchplatz der über 30 m tief ist. Hier gibt es 3 tolle Blöcke an der Kante und 2 auf dem Plateau. Man trifft hier auf Lyrakaiserfische, Füsiliere und Stachelmakrelen. Ein Napoleon patrouillierte zusammen mit einer Blauflossen-Stachelmakrele und einem Schriftfeilenfisch an der Kante. Schnapper und Igelfische tummelten sich am Riff. Für Wolfgang war es der 700ste- und sein Buddy Andreas freute sich über seinen 600sten Tauchgang. Herzlichen Glückwunsch an die beiden Herren, gefeiert wird gleich an der scuBAR.
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Masria mit Lucy und Mo



Zum Eingewöhnungstauchgang fuhr die Masria nach Shaab Tiffany. An den Blöcken entdeckten wir einen großen gar nicht so gut getarnten Fransendrachenkopf, eine winzige Pyjamaschnecke und ganz viele Rotmeer-Seenadeln. Zwei ziemlich fette Querstreifen-Makrelen jagten in einem Füsilierschwarm. Am Außenblock gab es zudem Gebänderte Scherengarnelen und Durban Tanzgarnelen zu finden.
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Ahoi und bis morgen!

Unsere Flaschenpost Kapitäne: Farid und Anne
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